8. Frankfurt-Słubicer Bildungsforum und Fachtag Mehrsprachigkeit

Wann? 15. Oktober von 09:00 bis 16:00 Uhr

Wo? Collegium Polonicum, ul. Kościuszki 1, 69-100 Słubice
 
Am Donnerstag, dem 15. Oktober 2026, findet von 9.00 bis 16.00 Uhr im Collegium Polonicum das 8. Frankfurt-Słubicer Bildungsforum gemeinsam mit dem Fachtag Mehrsprachigkeit des Landes Brandenburg unter dem Motto „Mehr Sprache im Beruf!“ statt.  Die Veranstaltung steht unter der Schirmherrschaft des Ministers für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg, Gordon Hoffmann.
 
Es erwarten Sie dieses Jahr

  • am Vormittag: Steffen Möller (deutscher Kabarettist und Schauspieler), Dr. Peter Rosenberg (Europa-Universität Viadrina)
  • am Nachmittag: acht spannende Workshops zu anerkannten Sprachnachweisen, digitalen Übersetzungswerkzeugen, Sprachförderung in Betrieben, interkulturellen Kompetenzen, mehrsprachigen Bildungs- und Berufswegen sowie den Einsatz Künstlicher Intelligenz in der Berufsbildung.

 
Begleitend stellen sich beim „Markt der Möglichkeiten“ Bildungseinrichtungen, Projekte und Beratungsangebote aus der Doppelstadt vor.
 
Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Unternehmen, Ausbilderinnen und Ausbilder, Personalverantwortliche, Lehr-  und Fachkräfte sowie weitere Interessierte aus der deutsch-polnischen Grenzregion. Die Teilnahme ist kostenfrei.
 
Die Veranstaltung wird als Fortbildungsveranstaltung für Lehrkräfte des Landes Brandenburg (Ergänzungsangebot) Nr. 26M330201 anerkannt.
 
 

Organisatoren: 

Das 8. Frankfurt-Słubicer Bildungsforum und der Fachtag Mehrsprachigkeit werden vom Frankfurt-Slubicer Kooperationszentrum und dem Land Brandenburg, in Zusammenarbeit mit Der Mittelstand BVMW e.V. und der Betrieblichen Begleitagentur bea-Brandenburg organisiert.
 
 
Weitere Informationen / Anmeldung:

Das vollständige Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter www.forum2026.eu. Die Anmeldung ist bis zum 09.10.2026 möglich.
 
Gefördert wird das Vorhaben durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) im Rahmen des Programms „Bildungskommunen“ sowie durch das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport und das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Klimaschutz und Europa des Landes Brandenburg.